Döbelns vorindustrielle Zeit
Tuchmacherei, Hut-Herstellung und Lederfabrikation
Seit dem Mittelalter war die Döbelner Wirtschaft vor allem durch das Handwerk geprägt. Alles begann wenig spektakulär. Nach dem Dreißigjährigen Krieg gab es in der Muldenstadt verschiedene Zünfte und Innungen. Zahlreiche Handwerker befriedigten die Bedürfnisse der Döbelner und des Umlands. Man lebte bescheiden, die Verhältnisse waren relativ verlässlich. 1697 hatte Döbeln ca. 1700 Einwohner. Es gab 129 Tuchmacher, 29 Leineweber, 24 Fleischer, 22 Bäcker und 190 andere Handwerker in der Stadt.
Im 18. Jahrhundert boomten vor allem die Tuchmacherei und die Hut-Herstellung. 1727 gab es schon 212 Tuchmacher und für das Jahr 1788 ist überliefert, dass in Döbeln 3196 Hüte hergestellt wurden. 1830 sollen es sogar 10 400 Hüte gewesen sein. Die Muldenstadt verdankt in dieser Zeit ihren bescheidenen Wohlstand maßgeblich der Tuchmacherei und war ein kleines Mekka der Hutmode. Wer hätte das gedacht?
Die Herstellung eines traditionellen Filzhutes war ein faszinierendes Handwerk, das Geduld, Kraft und Fingerspitzengefühl vereint. Das Rohmaterial (Wolle/Haar) wurde gereinigt, gekämmt und zu einem kegelförmigen Rohling, dem „Stumpen“, verfilzt. Den Stumpen bedampfte man, um ihn weich und formbar zu machen. Er wurde dann über eine passende Holzform (Hutblock) gezogen, gestrafft und mit Klammern oder Schnüren fixiert. Der Filz trocknete auf der Form, wobei er die endgültige Form annahm. Oft wurde er dabei erneut mit Wasserdampf behandelt und geglättet. Man schliff den Rohling (zur Glättung der Oberfläche) und schnitt die Krempe in Form. Das Einsetzen des Schweißbands, das Annähen des Außenbands (Garnitur) und das Einlegen eines Futters erfolgten im letzten Schritt.
Man kann annehmen, dass die Döbelner Hutmacherei während ihrer Blütezeit Erzeugnisse geliefert hat, die eine Konkurrenz nur in den niederländischen und französischen fanden. In der Mörbitz-Chronik (S. 42) findet sich eine Einschätzung der Döbelner Hutmacher durch den Theologen Erdmann Neumeister aus Hamburg, der dem Königlich-polnischen und kurfürstlich-sächsischen Legationsrat Lehmann begeistert schrieb:
„Ich kann nicht ohne Ruhm an Doebeln selber denken,
das deutsche Candebec, dabey ich offt gedacht;
man sollte dieser Stadt besondre Freyheit schenken,
weil sie den schönsten Hut, der Freyheit Zeichen, macht.“
Um die kleine poetische Würdigung der Döbelner Hutmacher zu verstehen, muss man wissen, dass das kleine französische Örtchen Caudebec-en-Caux in der Normandie seinerzeit als ein wichtiges Zentrum der europäischen Hutherstellung galt. Der aus Filz gefertigte Caudebec-Hut galt als das „Non plus ultra“ der Filzhüte.
Als zur Zeit Ludwigs XIV. die hugenottischen Hutfabrikanten jedoch aus Frankreich flüchteten und in den größeren deutschen Städten einwanderten, war es schnell vorbei mit der Döbelner Hutmacherei. Die Neuansiedler, darunter zahlreiche erfahrene Hutmachermeister, genossen viele Steuerbefreiungen und konnten ihre Hüte zu besseren Preisen anbieten als die Döbelner. Später kam auch noch hinzu, dass die Mode neben Hüten auch Mützen Geltung verschaffte.
War der Hutmacherei also nur eine kurze Lebensdauer beschieden, hielt ein anderer Zweig der Wollverarbeitung, die Tuchmacherei, länger stand. Neben dem Tuch, für das die Muldenstadt übrigens ein eigenes Längenmaß, die Döbelner Elle, hatte, wurden noch Leinwand, Barchent, Flanell, Kattun, auch schafwollene und baumwollene Strümpfe sowie Handschuhe hergestellt.
Das Handwerk der Tuchmacher gab dem Döbelner Gewerbe und dem Städtchen selbst lang sein Gepräge. Die Tuchmacher zogen im Frühjahr nach der Schafschur hinaus auf die Dörfer und kauften Rohwolle ein. Zunächst wurde die Rohwolle gewaschen, sortiert und gereinigt, um Schmutz und Fett zu entfernen. Die gereinigte Wolle wurde gekämmt (kardiert), um die Fasern parallel auszurichten und für das Spinnen vorzubereiten. Nun brachten die Tuchmacher die Wolle zu den Spinnereien auf die Dörfer. Eifersüchtig sah die Innung darauf, dass ihr nicht von der Nachbarschaft die besten Spinnereien abgelockt wurden. Mit Spinnrädern wurde die Wolle zu festem Faden (Garn) gesponnen. Das Garn wanderte dann auf Tuchrahmen in die Stadt zurück. Die Fäden wurden auf einer Schärmaschine zu einer Kette (den Längsfäden) geordnet. Auf Webstühlen wurden Kette und Schussfaden zum eigentlichen Tuch verwebt. Das rohe Tuch wurde in einer Walkmühle mit Wasser und Seife behandelt, wodurch die Fasern verfilzten. Dies machte das Tuch dichter, wasserabweisender und haltbarer. Danach wurde der Stoff mit der Karden-Distel aufgeraut, um eine weiche, flauschige Oberfläche zu erzeugen. Der geraute Stoff wurde mit Scheren geschoren, um eine gleichmäßige Oberfläche zu erhalten. Dies war ein sehr arbeitsintensiver Schritt. Schließlich wurde das Tuch mit schweren Rollen oder Kalandern gepresst, um Glätte und Glanz zu erzielen.
Die Döbelner Tuchmacher besaßen ein Waidhaus, zwei steinerne Farbhäuser mit 14 Kesseln und eine Tuchwalkmühle. Die Färberhäuser unterhalb des Schloßbergs Richtung Oberbrücke sind das letzte Zeugnis der blühenden Tuchmacherei in Döbeln. Auf dem Oberwerder befand sich eine Wertschöpfungskette dieses Handwerks. Hier wurde gewebt, gewalkt und gefärbt.
Im 18. Jahrhundert ahmten die Tuchmacher den Holländern ihre feinen Tücher nach. Mit ihren Erzeugnissen beschickten die Döbelner die Leipziger Messen, außerdem fanden die Tücher in Naumburg, Magdeburg, Braunschweig und Frankfurt Absatz. Die Döbelner Tuchmacher arbeiteten also nicht nur für den lokalen Markt, sondern arbeiteten für Kunden auf Bestellung, legten Vorräte an und exportierten ihr Tuch Die grellfarbigen Stücke wanderten nach dem Orient.
Bei Jahrmärkten wurden die Erzeugnisse der Döbelner Tuchmacher auf dem Boden des Rathauses ausgelegt. Teils wurden sie auch in den umliegenden Dörfern von den Tuchmachermeistern selbst verkauft. Nachgewiesen ist, dass sie teilweise bis ins Altenburger Land zogen, um ihre Waren zu verkaufen.
Der Handel über weitere Strecken, der im 17. und 18. Jahrhundert zunahm, konnte jedoch nicht mehr von den Handwerkern selbst übernommen werden. Hausierer und Händler besorgten den Vertrieb des Tuchs. Damit wurde der selbstständige Handwerker zum Hausgewerbetreibenden. Die Heimarbeiter beschafften sich die Rohmaterialien selbst und der Verleger nahm die Ware zu einem vereinbarten Preis ab.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es technische Innovationen und es entspann sich ein heftiger Kampf zwischen Handarbeit und Maschine. Hartnäckig leistete das Handwerk Widerstand, bis es schließlich nach einigen Jahrzehnten unterlag. Die kleinen Webstühle wurden langsam von Spinnerei- und Webmaschinen abgelöst. Die Mulde bot die Möglichkeit, diese durch Wasserkraft anzutreiben. Für die kleinen Textilmanufakturen gab es in Döbeln Walkmühlen auf dem Oberwerder. Später kam noch die sog. Niederwalkmühle hinzu, die am Zusammenfluss der beiden Muldearme im Westen der Stadt errichtet wurde. In der Nähe der Döbelner Mühlen entstanden kleine Gewerbezentren, in denen maschinell Tuch gesponnen und gewalkt wurde. Meist gab es in der Nähe auch noch kleine Waidhäuser, in denen Farben zubereitet und die Tücher gefärbt wurden.
Nachdem lange Zeit die Tuchmacherei den Wohlstand Döbelns gesichert hatte, brachen im 19. Jahrhundert große Absatzmärkte weg und bei dem rasanten Tempo, das zum Beispiel England bei der Industrialisierung vorlegte, konnten die deutschen Zentren der Textilindustrie nicht mithalten. „Spinning Jenny“ schlägt Döbelner Handarbeit. Auch in Sachsen „trennte sich schnell die Spreu vom Weizen“. Große Textilfabriken, besonders rund um Chemnitz, setzten Maschinen niederländischer Konstruktion ein. Mit neu konstruierten Walken, Wasch-, Bürst- und Zylindermaschinen sowie hydraulischen Pressen erreichte man eine Qualität der Stoffe, von der die kleineren Fabriken, in denen Handarbeit noch eine große Rolle spielte, weit entfernt waren.
Hinzu kamen Probleme mit dem wichtigsten Rohstoff der Tuchmacherei. Sachsen, „die Wiege der edlen Schafzucht“ (Wieck, Georg: Industrielle Zustände Sachsens. Chemnitz 1840, S. 210), übertraf noch 1840 die australische und amerikanische Wolle an Feinheit. Dieser große Vorteil wurde hinfällig, weil es technisch durch eine Vervollkommnung der Aufbereitung möglich wurde, die Stoffe aus der weniger feinen Wolle so zu veredeln, dass sie dem Ansehen und Angriff mehr überzeugten als die bisher exklusive hochfeine Produktion Sachsens. Zu dieser Entwicklung kamen weitere Probleme. In Sachsen und besonders in der Döbelner Gegend war die Schafzucht weit verbreitet. Ortsnamen wie Scheergrund zeugen noch heute davon. Mit zunehmendem Bevölkerungswachstum kam es jedoch zu einer rasanten Vergrößerung der Ackerflächen, die gebraucht wurden, um genügend Nahrung für die wachsenden Städte zu produzieren. Dies ging zu Lasten der Weidefläche, die bisher in großem Umfang für die Schafzucht zur Verfügung stand. Es kam zu einem starken Rückgang der sächsischen Wollschafzucht. Für den Niedergang der traditionellen Tuchmacherei ursächlich verantwortlich ist das allerdings nicht.
Nur schwer und viel zu langsam stellten sich die selbstständigen Tuchmachermeister auch in Döbeln auf die neue Situation ein und glaubten, dass sich die maschinelle Produktion in Fabriken nicht durchsetzen würde. Vorerst versuchte man, den Niedergang durch Konzentration aufzuhalten. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bildeten sich größere Tuchmanufakturen heraus, die Zahl der selbstständigen Meister ging 1840 auf 25, 1870 auf 12 zurück. Drei größere Fabriken (F.W. Barthel, August Schulze und die Gebr. Glausnitzer) beschäftigten in dieser Zeit noch 68 Tuchmacher, 7 Tuchscherer und zahlreiche Mädchen und Frauen, insgesamt etwa 180 - 190 Personen. Der Verdienst war kärglich. Bei einer Arbeitszeit von 06.00 - 21.00 Uhr (2 St. Pause inbegriffen) verdiente ein Tuchmacher 2 - 3 Taler, die „Krempelmädchen“ als Hilfskräfte 1 Taler und 20 Neugroschen. Doch auch die Dumpinglöhne retteten die Branche nicht. Viel zu lange setzte man auf die Herstellung von schweren, glatten Tüchern, die man so viele Jahre gut verkauft hatte. Noch eine Weile exportierte man die in den Orient, nach Italien, Amerika und Ostasien. Aus unterschiedlichen Gründen war aber auch der Absatz auf diesen Märkten rückläufig. Im Orient trug man statt der alten Tracht zunehmend moderne Kleidung, die mit viel weniger Stoff auskam. In Amerika wurden, schon damals aktuell, hohe Zölle erhoben und in Italien hatte sich eine eigene Textilindustrie entwickelt, die die regionalen Märkte belieferte. Das starre Festhalten der meist schon älteren Döbelner Tuchfabrikanten an den traditionellen Produkten führte dazu, dass der Absatz immer mehr einbrach. Es fehlte an neuen Ideen und innovativen Produkten. Viele Arbeiterinnen spüren den Niedergang und suchen sich eine neue Beschäftigung in den aufstrebenden Zigarrenfabriken Döbelns.
Nach einem Beschluss des Stadtrates überbaute man 1828/29 die Wassergräben an der südlichen Stadtmauer. Auf dem so gewonnenen Bauland errichtete Dähn (Nachf. August Schulze) eine Tuchfabrik. Das Haus (heute an der Ecke Zwingerstraße/Breite Straße) wurde später zum Wohnhaus umfunktioniert.
Die goldene Zeit der Tuchmacherei in Döbeln war vorbei. Barthels Fabrik schloss 1877/78, Schulze warf in den 1880er Jahren das Handtuch und die Gebrüder Glausnitzer stellten 1902 den Betrieb ein. Die Döbelner Tuchfabrikation gehörte endgültig der Vergangenheit an. Die letzten Tuchfabrikarbeiter, etwa 70, fanden in anderen Fabriken anderer Branchen Arbeit.
Länger noch als die Tuchmacherei gab es in Döbeln eine Tuchmacher-Innung. Diese hatte 1914 nur noch zwei Mitglieder, die ihr Gewerbe längst nicht mehr ausführten, aber noch das beträchtliche Vermögen der Innung verwalteten. Der letzte ehemalige Tuchmachermeister Döbelns war Julius Clemen. Er starb 1924.
Nach der Innung der Tuchmacher folgte zahlenmäßig die der Schuhmacher. Traditionell waren in Döbeln viele Schuhmacher ansässig. Vielleicht lag die Blüte dieses Handwerks im Bedarf an Stiefeln seitens der Ritter und später im Konsum wohlhabender Bürger und Bauern aus der Stadt und dem dicht besiedelten Umland Döbelns. Die Mulde und die zahlreichen Schuhmacher zogen die Gerberei förmlich an. Man zählte um 1800 25 Werkstätten.
Die traditionelle Herstellung von Leder, insbesondere die vegetabile Gerbung, ist ein jahrhundertealtes Handwerk, das rohe Tierhäute durch die Kraft der Natur in ein schier unverwüstliches Material verwandelt.
Alles begann in der sogenannten Wasserwerkstatt. Hier wurden die getrockneten oder gesalzenen Rohhäute zunächst eingeweicht, um sie wieder geschmeidig zu machen und von Schmutz zu befreien. Im darauffolgenden Äschern sorgt eine Kalklösung dafür, dass sich Haare und Oberhaut lösen und die Haut aufquillt. Die Rückseite der Haut wurde beim Entfleischen mit speziellen Messern manuell von Fett- und Fleischresten befreit. Bevor das eigentliche Gerben beginnen konnte, musste der Kalk wieder ausgewaschen und die Haut gebeizt werden. Dieser Schritt machte das Material weich. Früher griffen Gerber auf tierische Exkremente wie Taubenmist zurück, um die Fasern aufzuschließen.
In der anschließenden Altgrubengerbung vollzog sich die eigentliche Verwandlung. Die Häute wurden in tiefe Gruben geschichtet und mit einer Brühe aus natürlichen Gerbstoffen, den Tanninen, bedeckt. Diese wurden traditionell aus zerkleinerter Eichen-, Fichten- oder Birkenrinde gewonnen. Über Monate hinweg erhöhte man die Konzentration dieser Rindenlauge schrittweise. Dabei wandern die Gerbstoffe langsam bis in den Kern der Haut und verbanden sich dauerhaft mit den Kollagenfasern. Nur durch diese enorme Geduld entstand ein Leder, das besonders fest, formstabil und langlebig war.
Nachdem man die Haut vollständig durchgegerbt hatte, folgte die Zurichtung. Das Leder wurde aus den Gruben gehoben und langsam getrocknet. Damit es nicht brüchig wurde, sondern geschmeidig blieb, behandelte man es mit wertvollen Ölen und Fetten. Durch das anschließende Recken und Walzen wurden die Fasern verdichtet und die Oberfläche geglättet, was dem Leder seine charakteristische Optik und Haptik verlieh.
Neben der Rindengerbung gab es auch die sog. Sämischgerbung (Fettgerbung). Bei ihr wurde Tran eingearbeitet, um extrem weiches Leder wie Hirschleder zu erzeugen.
Ähnlich wie bei den Tuchmachern wurden die meisten kleineren Gerbereien seit 1820 von der Beckschen Lederfabrik aufgesogen. Diese bildetet 1870 mit ihren 52 Gebäuden nördlich der Staupitzstraße einen Stadtteil für sich und beschäftigte ca. 300 – 350 Arbeiter, so dass sie zu dieser Zeit die drittgrößte Deutschlands war. Auch die Lederindustrie hatte in Döbeln kein langes Leben. 1894 wurde der letzte Arbeiter entlassen.
Aber alles Schlechte hat auch sein Gutes. Die zahlreichen Arbeitskräfte, die nun in den Tuchmacherfabriken und in der Lederfabrik nicht mehr gebraucht wurden, bilden ein Arbeitskräftereservoir, aus dem sich die aufstrebenden Industrien Döbelns, die in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entstehen, bedienen können.
Tuchmacherei und Lederfabrikation sind in der Döbelner Wirtschaftsgeschichte prägende Gewerbe der vorindustriellen Zeit. Am Ende dieser Ära versucht man, den Niedergang der Branchen mit industriellen Produktionsmethoden zu stoppen. Vergeblich. Andere Branchen, wie die Metallindustrie, setzen konsequent von Anfang an auf industrielle Fertigung und waren mit dieser Strategie erfolgreich.
© Michael Höhme, "Traditions- und Förderverein Lessing-Gymnasium Döbeln" e.V.
Quellen:
Pressausschuss für das Heimatfest (Hg.): Aus der Heimat. Festschrift zum Heimatfest. Döbeln 20.-22. Juni 1914, S. 91f.
Reinhold, Emil: Geschichtliches Heimatbuch des Bezirkes Döbeln. Döbeln 1925
Stockmann, Gottfried: Die Stadt Döbeln als Standort der Industrie. Borna Leipzig 1928, S. 96ff.
Wieck, Georg: Industrielle Zustände Sachsens. Chemnitz 1840 (Zitat 1 - S. 210)
Wolf, Matthias: Tuchmacher vor 300 Jahren. Döbelner Allgemeine Zeitung, 16. August 2006, S. 20
Bildnachweis:
Alle Abbildungen/Fotos ohne Vermerk stammen aus der „Sammlung Döbeln“ von Michael Höhme.
Grafische Darstellungen Hut-, Tuch- und Leder-Herstellung KI-gestützt generiert
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Döbeln und seine Traditionsbetriebe
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Döbeln und seine Industriegeschichte
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